Planery zu Gast im „Mach es“ Podcast mit David Bauer

Wir waren zu Gast im Karriere- und Lifestyle-Podcast „Mach es“ von David Bauer (Die Macher) – und haben darüber gesprochen, warum moderne Zeiterfassung kein lästiges Pflichtthema sein muss. In der Folge zeigt unser CSO Peter Gilmeier, wie digitale Dienstplanung und Zeiterfassung als durchgängiger Prozess zusammenwirken – von der ersten Schichtplanung bis zur Lohnverrechnung.

Vom Dienstplan zur ganzheitlichen Lösung

Planery wurde ursprünglich als Lösung für Dienstplanung entwickelt: eine branchenübergreifende Software mit klarer Benutzeroberfläche, die nicht nur in einer einzelnen Nische funktioniert. Schnell war aber klar: Ohne Arbeitszeiterfassung und Abwesenheitsverwaltung bleibt jeder Dienstplan Stückwerk. Deshalb haben wir Planery konsequent weiterentwickelt – mit Fokus auf den Mitarbeiter als End-User: einfach, verständlich, mobil.

Zur Podcastfolge Kostenlos testen

 

Einstieg mitten in der Krise – und warum Verlässlichkeit zählt

Peter ist 2020, mitten in den Corona-Lockdowns, ins Unternehmen eingestiegen. Damals klein gestartet, viele Kunden plötzlich im Standby. Im Podcast erzählt er, warum Planery bei stark betroffenen Betrieben zeitweise die Rechnungslegung pausiert hat: als klares Signal „Wir lassen euch nicht hängen“. Dieses Vertrauen kam später über Empfehlungen zurück.

 

Der „rote Faden“ in der Praxis: so spart ihr Zeit und Fehler

Im Gespräch wird der Ablauf greifbar, den viele Unternehmen erst spät wirklich als Prozess sehen:

  • Dienstplanung pro Filiale/Abteilung erstellen (auf Wunsch KI-gestützt)
  • Mitarbeitende stempeln am Smartphone oder am Terminal (z.B. Chip/Fingerprint)
  • Zeiten laufen zentral zusammen und werden regelbasiert bewertet
  • Export in gängige Lohnverrechnungsformate für Steuerberater & Payroll

Dazu kommt der Service-Faktor: persönliche Ansprechpartner, strukturierte Online-Einschulungen und ein direkter Draht zum Support. Und weil Fehler sofort Vertrauen kosten, investieren wir stark in QA, damit Dienstplanung und Zeiterfassung im Alltag stabil laufen.

Gerade in Österreich ist das entscheidend: Kollektivverträge sind komplex und unterscheiden sich je nach Branche und teils nach Bundesland. Planery bildet diese Logik über flexible Bewertungsregeln ab, damit Zeiten nicht mehr manuell „auseinanderdividiert“ werden müssen. Weniger Nacharbeit, weniger Fehler, mehr Transparenz.
 

Ein Extrembeispiel, das hängen bleibt

Peter nennt ein Beispiel aus dem Handel: Ein Filialist mit über 250 Standorten arbeitete pro Filiale mit einem Kalender. Zeiten wurden handschriftlich eingetragen, wöchentlich abgerissen, gescannt, ausgedruckt und erneut übertragen. Das ist nicht nostalgisch – das ist teuer. Mit digitaler Dienstplanung und integrierter Zeiterfassung wird daraus ein durchgängiger Workflow ohne Medienbrüche.

Kostenlos testen

Was Mitarbeitende wirklich davon haben

Zeiterfassung wird oft mit Kontrolle verwechselt. Im Podcast räumt Peter damit auf: Gute Zeiterfassung reduziert Reibung. Mitarbeitende sehen Stundenkonten, Urlaubshistorie und aktuellen Stand in der App, stempeln mit wenigen Touchpoints und bekommen Änderungen (z.B. bei Krankheit) sofort aufs Handy. Weniger Zettel, weniger Rückfragen, weniger Diskussionen.

 

Warum sich der Umstieg rechnet

Die relevante Rechnung ist simpel: Arbeitszeit und Lohnnebenkosten für Planung, Übertragung, Korrekturen und Abstimmungen versus Lizenzkosten. Wer heute noch Excel, Stundenzettel oder Foto-Uploads nutzt, zahlt bereits – nur eben versteckt.

Jetzt reinhören und Planery live erleben

Wenn dich das Thema Podcast Zeiterfassung interessiert: Hör in die Episode rein und sprich mit uns über deine Anforderungen. Wir zeigen dir in einer Demo, wie Planery Dienstplanung und Zeiterfassung in einem System abbildet – inklusive Onboarding und persönlichem Support.

Jetzt kostenlos registrieren & testen

Kostenlos testen

Jetzt 14 Tage kostenlos und unverbindlich testen.