Productivity Tools - Zeitersparnis jeden Tag

Productivity Tools – Mehr Zeit jeden Tag

Productivity Tools – Mehr Zeit jeden Tag

Sind Productivity Tools schon wieder so eine „neue Erfindung“? – Nein sicher nicht. Solche Tools gab es schon immer und wurden von der Menschheit immer weiterentwickelt. Wenn man so will, ist auch eine Waschmaschine ein Produktivitätstool. Durch den Einsatz solcher Tools und Werkzeuge, können wir nervige Aufgaben schneller und einfacher lösen und haben wahrscheinlich auch mehr Spaß dabei (gut, dem Wäsche waschen kann ich auch mit Waschmaschine noch nichts abgewinnen, aber ihr wisst was ich meine).

Heutzutage leben wir im digitalen Zeitalter des 21. Jahrhunderts mit großartigen Entwicklungen. Noch nie hat sich die Welt so schnell weiterentwickelt. Gerade im Bereich von Software kommen die Entwicklungen Schlag auf Schlag und so entpuppt sich das einst so funktionale Tool als richtiger Zeitfresser. Natürlich kann die schnelle Veränderung auch mal anstrengend sein, aber keine Sorge, es wird immer einfacher.

Mehr, mehr und noch mehr Effizienz – NEIN DANKE

Bei Productivity Tools geht es meiner Meinung nach nicht darum, den Menschen bis aufs Letzte zu optimieren. Das lehne ich kategorisch ab, denn wir sind weit mehr als nur simple Aufgabenbewältiger wie Maschinen. Nein, wir sind kreativ bei der Arbeit, gehen Dinge immer wieder unterschiedlich an und können so unseren Blickwinkel ändern. Die Technik soll mir nur die Aufgaben abnehmen, die mich Zeit kosten und vom Wesentlichen ablenken. Nämlich so, dass ich mehr Zeit für strategische Planung, kreative Gedanken und persönlichen Kundenkontakt habe. Wir bei Planery finden, dass immer der Mensch im Mittelpunkt stehen muss. Das Beispiel mit der Waschmaschine zeigt deutlich, dass es Productivity Tools sowohl im privaten als auch im betrieblichen Sinne gibt.

Um nun das Abstrakte in das Greifbare zu transformieren, hier eine unserer täglichen Aufgaben.

Wie ein 10-Mitarbeiter Betrieb 3.000 € im Jahr spart

Ein Bürobetrieb mit 10 Mitarbeitern führt die Zeiterfassung per Excel-Listen. Am Ende jeder Woche schickt jeder Mitarbeiter seine Arbeitszeitaufzeichnung an den Chef. Dieser fügt alle einzelnen Zeiterfassungen in ein großes Excel ein, kontrolliert diese nochmals auf Richtigkeit und ob keine Arbeitszeitgesetz Übertretung stattgefunden hat. Rückfragen wegen Unklarheiten gibt es durchschnittlich einmal in der Woche und nehmen 30 Minuten in Anspruch.

Folgende Zeitaufwände und Kosten entstehen für die reine Zeitaufzeichnung

Zeitaufwand pro Woche für Mitarbeiter

TätigkeitDauer
Gesamt33 Minuten
Erfassung und Kontrolle der Arbeitszeiten30 Minuten
Abschicken per E-Mail3 Minuten

Somit entsteht ein Gesamtzeitaufwand von 33 Minuten pro Mitarbeiter in der Woche.

Zeitaufwand pro Woche für Chef

TätigkeitDauer
Gesamt100 Minuten
Zusammenfügen aller Arbeitszeiten25 Minuten
Kontrollieren der Arbeitszeiten45 Minuten
Rückfragen bei Unklarheiten30 Minuten

Für die administrativen und kontrollierenden Aufgaben fallen 100 Minuten pro Woche für den Chef an.

Gesamtzeitaufwand im Monat

BeschreibungDauer
Gesamtstunden pro Monat28,5 Stunden
33 Minuten x 10 Mitarbeiter x 4 Wochen1320 Minuten
100 Minuten x 4 Wochen400 Minuten
Gesamtminuten pro Monat1720 Minuten

Insgesamt entstehen somit für 10 Mitarbeiter und den Chef 28,5 Stunden Zeitaufwand für die Zeiterfassung im Monat.

Gesamtkosten pro Monat

BeschreibungKosten
28,5 Stunden x 17,30 € (Effektive Stundenkosten)493,05 €

Wenn man den Gesamtzeitaufwand von 28,5 Stunden im Monat nun mit einem effektiven Stundekostensatz von 17,30 € rechnet, kommt man auf einen Kostenträger von 493,05 € im Monat.

BeschreibungKosten
493,05 € x 12 Monate5.916,60 €

Bei einer jährlichen Berechnung der Kosten ergibt sich nun ein Gesamtwert von 5.916,60 € der für die Aufzeichnung, Kontrolle und Verwaltung der Arbeitszeitaufzeichnungen anfällt.

Fazit

Insgesamt benötigt ein 10 Mitarbeiter Betrieb somit für die reine Zeiterfassung (ohne Urlaube, Krankenstände und Dienstplanung) also ca. 28,5 Stunden im Monat. Wenn man dies in Geldeinheiten umrechnet, sind dies bei einem durchschnittlichen effektiven Stundenkostensatz von 17,30 € ca. 493,05 € im Monat oder 5.916,60 € Kosten im Jahr, die für kleine Prozesse anfallen.

Hierbei ist natürlich nur die rein gewonnene Arbeitszeit gerechnet und nicht die Möglichkeit des zusätzlich erwirtschafteten Umsatzes in dieser Zeitspanne, was sich somit doppelt auszahlen würde.

Deswegen lohnt sich auch ein Blick auf die kleinen wiederkehrenden Tätigkeiten, denn diese können sich schnell zu großen Kostenträgern hochmultiplizieren.

Durch den Einsatz von Planery für die reine Zeitaufzeichnung und smarte Funktionen, wie die automatische Überprüfung des Arbeitszeitgesetzes, halbieren wir diesen Wert auf durchschnittlich die Hälfte und sparen somit ca. 3.000 € pro Jahr und erhöhen gleichzeitig noch die Mitarbeiterzufriedenheit.

Das ist für uns ein sinnvoller Einsatz eines Productivity Tools, denn dadurch schafft man bessere Transparenz für Arbeitgeber sowie Arbeitnehmer und spart eine Menge Zeit und Geld.

Für all jene, die diese Werte einmal in der Praxis nachprüfen wollen, gibt es eine kostenlose und unverbindliche Testversion von Planery. Dabei hat man 14 Tage Zeit, den vollen Funktionsumfang unserer Software auszuprobieren und kann danach entscheiden, ob man zurück zu Excel Listen kehren oder mit Planery durchstarten möchte.

Produktive Grüße aus Linz,
euer Planery Team

Der Zwölfstundentag – Wenn ein Gesetz geändert wird

In den Medien wurde das Thema bereits über die Landesgrenzen hinaus diskutiert. Nach dem Beschluss der Regierung am 5.7.2018 ist es nun zu einigen Änderungen an dem Arbeitszeitgesetz gekommen. Diese sind ab dem 1. September 2018 in Kraft getreten.

Doch der Zwölfstundentag war bereits in vielen Betrieben Realität und auch legal. Zum Beispiel Krankenschwestern und Polizisten sind diese Art von Diensten bereits seit je her gewohnt.

Was ändert sich nun mit der Entscheidung der Regierung?

Es wurden die Arbeitszeiten für alle Branchen flexibilisiert.

  • Der 8-Stunden Tag und die 40-Stunden Woche bleiben weiter erhalten.
  • Es darf Fallweise bis zu 12 Stunden pro Tag und 60 Stunden pro Woche gearbeitet werden.
  • Im Viermonatsschnitt dürfen laut einer EU Richtlinie nicht mehr als 48 Stunden pro Woche gearbeitet werden.
  • Die 11. Und 12. Stunde ist eine Überstunde mit Zuschlag.
  • Arbeitsleistungen über 10 Stunden oder über 50 Wochenstunden können jederzeit aus persönlichen Gründen abgelehnt werden
  • Bei Gleitzeit ist es möglich als Höchstarbeitszeit 12 Stunden anzunehmen. Dadurch wird in einem Büro eine Vier-Tage-Woche möglich.
  • Bei einer Gleitzeit (selbstbestimmtem Arbeiten) fallen in der 11. Und 12. Stunde keine Überstundenzuschläge an. Wenn die Überstunden angeordnet werden, fallen wie bisher Zuschläge an.
  • In Kollektivverträgen können Zeitguthaben und Zeitschulden über mehrere Zeiträume hinweg übertragen werden.
  • Die Beschäftigung an bis zu vier Wochenenden oder Feiertagen pro Kalenderjahr per Vereinbarung ist möglich (ausgenommen Verkaufstätigkeiten).
  • Die tägliche Ruhezeit bei geteilten Diensten im Hotel- und Gastgewerbe wurde auf 8 Stunden verkürzt.
  • Familienangehörige und Arbeitnehmer mit selbständiger Entscheidungsbefugnis sind von dem Arbeitszeitgesetzt und Arbeitsruhegesetz ausgenommen.

Fazit

Der Zwölfstundentag bringt weniger Veränderung, als man anfangs annehmen möchte. In vielen Branchen war es zuvor schon üblich (Krankenschwestern, Polizisten, etc.) und durch die höhere Flexibilisierung, kam es mehr zu einer Anpassung an die Bedürfnisse aus der Praxis. Gerade viele junge Menschen bevorzugen längere Arbeitszeiten an weniger Tagen, um ein längeres Wochenende zu haben. Wir haben bei der automatischen Arbeitszeitüberprüfung natürlich auch gleich reagiert und nun kann diese frei wählbar auch auf 12 Stunden eingestellt werden.

Weitere Ressourcen:

https://derstandard.at/2000082840414/Einmaleins-der-neuen-Arbeitszeit

https://www.trendingtopics.at/12-stunden-tag/

https://www.wko.at/service/arbeitsrecht-sozialrecht/arbeitszeit.html

https://www.arbeiterkammer.at/interessenvertretung/arbeitundsoziales/arbeitszeit/12-Stunden-Tag__Ein_Faktencheck_.html

Updates: Neue Funktionen

Updates: Was hat sich in den letzten Monaten getan?

Wir sind stolz euch die neuen Features von Planery präsentieren zu dürfen. Eins vorweg, es hat sich richtig viel getan und es wurde laufend weiterentwickelt. Das ganze Team hat sich voll reingehängt und trotzdem war die Stimmung immer großartig, obwohl wenig bis keine Zeit für Urlaub bleibt. Doch das positive Feedback von euch, gibt uns die Motivation genau in diesem Tempo weiterzumachen und nicht vom Gas zu gehen.

Wohin geht die Reise?

Angefangen hat alles mit einer einfachen online Applikation, um Dienstpläne zu erstellen. Mittlerweile ist das über ein Jahr her und die Fahrt hat sich anders entwickelt als Anfangs gedacht. Aktuell bieten wir 4 große Hauptmodule an: Dienstplanung, Urlaubsplanung, Zeiterfassung und Mitarbeiter Chat. Mit einer ganz einfachen online Applikation angefangen, entwickelt sich Planery zu dem Tool für die komplette Mitarbeiterverwaltung. Sobald du Mitarbeiter in deinem Unternehmen hast, ist Planery für dich die tägliche Arbeitserleichterung. Dabei ist es egal ob es Kleinunternehmen mit 5 Mitarbeiter oder Großunternehmen mit mehreren Tausend Mitarbeitern sind. Wir finden für jeden eine passende Lösung. Wichtig ist uns, dass es ganz einfach zu verwenden ist und die Mitarbeiter per Handy App die wichtigsten Dinge ganz fix erledigen können und so das Leben für die Mitarbeiter als auch die Verwaltung im Unternehmen vereinfacht wird.

Was hat sich denn nun getan?

Alles klar, los geht’s. Wir haben alles in die einzelnen Module gegliedert, um mehr Übersicht zu schaffen. Festhalten, jetzt geht’s ab!

Online Dienstplan: Arbeitsrecht und Echtzeit Überprüfung!

Wenn man die Dienstpläne erstellt, bekomm man nun eine sofortige farbliche Rückmeldung ob schon alles perfekt ist oder man noch wo nachbessern muss. Und das geht nicht nur über eine Liste – sondern wird gleich direkt bei dem einzelnen Dienst angezeigt. Egal ob Ihr jemanden einplant der gerade auf Urlaub ist oder mal die tägliche Höchstarbeitszeit überschritten wurde. Ihr wisst sofort, was los ist. Und hier sind wir schon beim nächsten Punkt: Die arbeitsrechtlichen Überprüfungen wurden hinzugefügt. Diese könnt Ihr ganz genau über das Zeitmodell einstellen und erhaltet anschließend eine sofortige Überprüfung, ob eine arbeitszeitrechtliche Regel mal überschritten wurde. So entgeht Ihr hohen Strafen und dazu ist es noch ganz einfach. Vielfach von euch gewünscht, wir haben es umgesetzt! – 😉

Dienstplan Arbeitszeitgesetz Regeln

Zeitmodell Arbeitszeitgesetz Regeln

Verfügbarkeitszeiten von Mitarbeitern

Gerade bei Teilzeit-Mitarbeitern, Studenten und geringfügig Angestellten kommt es vor, dass diese nicht immer Zeit haben und zum Beispiel nur mittwochs und donnerstags arbeiten können. Auch das kann man nun bei Planery direkt bei den jeweiligen Mitarbeitern hinterlegen, damit man immer die Übersicht behält und dies in der Dienstplanung ganz einfach berücksichtigen kann.

Urlaubsplan Mitarbeiter: Grafiken verbessern die Übersicht!

Oft genug, muss man schnell nachschauen wo das Urlaubskontingent von einem einzelnen Mitarbeiter steht. Damit das in Sekundenschnelle geht, haben wir in der Mitarbeiter-Detailseite nun eine Grafik mit Detail Auflistung eingebaut. Schnelle Übersicht und trotzdem genug Details mit dem aufgelisteten Urlaubskonto.

Urlaubstage Mitarbeiter Bild

Urlaubskonto mit Urlaubstagen

Zeiterfassung: Auch hier Arbeitsrecht und Fingerprint-Terminal

Weil die Ist-Arbeitszeit natürlich immer komplett anders ausfallen kann, als die Planzeiten aus dem Dienstplan, aufgrund von kurzfristigen Auslastungsänderungen, ungeplanten Abwesenheiten etc. haben wir auch hier eine Echtzeitüberprüfung für die arbeitszeitrechtlichen Regeln eingebaut. Mit einem Blick erkennt man nun, wo ein Verstoß aufgetreten ist (wenn z.B.: ein Mitarbeiter vergessen hat auszustempeln) und kann sofort darauf reagieren. Auf dieses Feature sind wir besonders stolz.

Arbeitszeitaufzeichnung mit Arbeitszeitgesetz Überprüfung

Da es oft sehr wichtig ist, dass sich wirklich nur der jeweilige Mitarbeiter einstempeln kann der da ist und um Schabernack zu verhindern, haben wir nun auch einen Hardware-Terminal im Angebot mit dem sich die Leute sowohl mit einem Chip, als auch einem Fingerprint verifizieren können. Das schafft klare Regeln und Fairness für Arbeitnehmer und Arbeitgeber.

Fingerprint und Chip Terminal

Mitarbeiter Chat: Lieber Chat als E-Mail

Oft sind es kleine und kurze Absprachen zwischen Mitarbeitern, Abteilungsleitern und HR-Verantwortlichen, die aber sehr häufig auftreten. Dabei geht es um Dienstwechsel, zusätzliche

Informationen für einen Tag oder Nachfragen bzgl. der Dienstzeiten und vieles mehr. Weil E-Mails hier immer unbeliebter werden (und das E-Mail-Postfach ja sowieso immer übergeht 😉), haben wir genau zu diesem Zweck einen Chat implementiert. Dieser kann sowohl im Web als auch per App genutzt werden, um Absprachen schneller und einfacher zu gestalten. Das Beste daran: Man hat keine Probleme mehr mit der DSGVO und man muss nicht die Handynummer (wie bei Whatsapp) oder E-Mail Adressen von jedem Mitarbeiter einspeichern, sondern kann sofort und ohne Mehraufwand den Chat verwenden.

Chat für Mitarbeiterkommunikation App

Das waren einige der wichtigsten Updates und Änderungen bei Planery und viel Großartiges wird noch entstehen. Eines der größten Features überhaupt ist gerade in Arbeit, was das ist verraten wir allerdings erst nächstes Mal 😊

Vielen Dank an unsere tollen Kunden und es ist uns eine Freude mit euch zu Arbeiten!

Liebe Grüße aus Linz

Euer Planery Team

HR-Tools und die DSGVO: Checkliste

Seit der Umsetzung der Datenschutz-Grundverordnung am 25.Mai 2018 ist viel Neues zu beachten. Gerade personenbezogene Daten von Mitarbeitern sind ein heikles Thema und diesen muss besondere Aufmerksamkeit geschenkt werden. Deswegen hier ein kurzer Leitfaden, was zu beachten ist und auf was es bei HR-Tools im Zusammenhang mit der DSGVO ankommt.

Was ist die DSGVO?

Die Datenschutz-Grundverordnung ist eine europaweite Verordnung, die mit einem umfangreichen Regelwerk die Datenverarbeitung im Unternehmenskontext regelt. Grundsätzlich gilt die Regelung für alle Unternehmen mit Sitz in der Europäischen Union und Unternehmen aus Drittstaaten, die Daten von EU-Bürgern verarbeiten.

Ziele der DSGVO

  • Schutz der Daten von Unternehmen und natürlichen Personen
  • Rechtssicherheit in einer immer höher digitalisierten und vernetzten Welt
  • Europaweiter Standard

Was bedeutet dies in der Praxis für das Personalwesen?

Da seit Mai 2018 nun Verstöße, gegen das Datenschutzgesetz mit hohen Geldstrafen geahndet werden, ist jetzt noch genauer auf die penible Einhaltung zu achten. Deswegen hier eine schnelle Checklist.

Checkliste: Was sind die wichtigsten ToDo´s und welche Prozesse gehören definiert?

  • Welche Daten werden an welchen Stellen erfasst?
  • Wohin werden diese Daten weitergeleitet und wofür werden sie verwendet?
  • Welche Verschiedenen Technischen Systeme werden in der Praxis für die Datenübertragung verwendet? (E-Mail, Interner Kommunikationsdienst, Whatsapp, etc.?)
  • Liegt eine Einwilligung der Nutzung der Daten vor?
  • Überprüfung der Dienstverträge, Betriebsvereinbarungen etc.
  • Kommunikation mit dem Betriebsrat
  • Prozesse für die Löschung der Daten inklusive maximaler Aufbewahrungsdauer definieren
  • Welche Auftragsverarbeiter werden herangezogen und gibt es schriftliche Vereinbarungen?

Welche Merkmale muss ich bei HR-Software beachten?

  • On-premise oder Cloud Software
    On-premise Software sind Installationen, die auf den firmeninternen Servern laufen. Cloud-Software hingegen läuft auf den Servern der Software Anbieter. Was ist zu bevorzugen? Sowohl Cloud als auch On-premise Lösungen können sicher gestaltet sein.
    Hierbei sollte ich mich Fragen:
    1) Zuallererst: Erfüllt die Software überhaupt meine Anforderungen? Unabhängig von der Art, wird dies allzu gern übersehen.
    2) Habe ich das nötige Know-how, um firmenintern die Software über einen längeren Zeitraum zu warten und auf den neusten Sicherheitsstandards zu halten?
    3) Wenn es eine Cloud-Software ist, werden die Daten innerhalb der EU gespeichert?
    4) Steht eine Auftragsverarbeiter-Vereinbarung zur Verfügung?
  • Berechtigungen für verschiedene Benutzergruppen
    Gerade bei Software im Personalbereich sind oft eine Vielzahl von Kollegen beteiligt. Damit man hier einen sicheren Umgang gewährleisten kann, benötigt man ein Berechtigungssystem für verschiedene Benutzergruppen, um genau steuern zu können auf welche Daten jemand Zugriff hat.

Benötigt man denn wirklich eine Software um DSGVO-konform zu sein?

Ja und Nein: Bei dieser Frage scheiden sich die Geister. Grundsätzlich braucht man keine Software um DSGVO konform zu sein. Allerdings kennen wir die Umsetzungen in der Praxis, wenn es eben keine standardisierten Prozesse gibt. Allzu oft werden Dienstpläne, Arbeitsaufzeichnungen und andere sensible Daten per Mail oder WhatsApp versendet. Oft werden auch E-Mail Postfächer über Jahre nicht bereinigt, sodass man keine Kontrolle mehr über die Daten hat. Eine Software mit verschiedenen Zugriffsrechten um die Sichtbarkeit von sensiblen Daten einzuschränken, ist hier eine Unterstützung.

Fazit

Wir von Planery finden die DSGVO sehr gut, auch wenn diese natürlich gerade in der Umstellungsphase wieder einen zusätzlichen bürokratischen Aufwand verursacht. Diese ist aber trotzdem dringend nötig, denn in den letzten Jahren ist die Menge an Daten, die über das Internet transferiert worden sind, um ein Vielfaches gestiegen und bis 2025 soll sich diese Zahl nochmals verzehnfachen. Deswegen ist ein bewusster Umgang mit Daten im Allgemeinen sehr wichtig. Gerade aber für personenbezogene Daten von Mitarbeitern ist ein verantwortungsbewusster Umgang die Pflicht für jeden Personalmanager.

 

Zusätzliche Ressourcen:

https://www.wko.at/service/wirtschaftsrecht-gewerberecht/Informationen-zur-EU-Datenschutz-Grundverordnung.html

Pitchen zum Erfolg

Anderen Menschen seine Geschäftsidee präsentieren zu dürfen und das im Rahmen eines großartigen Events ist immer eine Herausforderung und auch eine Chance. Um so mehr freuen wir uns, dass wir bei der Trend@Venture Gala die Jury von uns überzeugen konnten. Vielen Dank an die tolle Jury (Oliver Holle – CEO Speedinvest; Andreas Bierwirth – CEO T-Mobile; Hansi Hansmann; Doris Agneter – CEO tecnet equity; Vanessa Voss – trend). Es war ein toller Abend und jetzt freuen wir uns auf die gemeinsame Arbeit in Berlin mit Axel Menneking.

Planery – we live to plan

Unsere Vision

Der Beginn von Planery
Als wir uns das erste Mal mit der Dienstplanung beschäftigt haben, war uns sofort klar, hier muss was verbessert werden. Nur wie? Der Grundgedanke war es, ein Produkt zu schaffen, das jedem Beteiligten einen Mehrwert bietet und das Leben erleichtert. Schnell kamen wir von der Dienstplanung zur Urlaubsplanung, dann zur Zeiterfassung und dann waren da schon die rechtlichen Rahmenbedingungen (Arbeitszeitgesetz, Arbeitsruhegesetz), die vielen Planern das Leben erschwert. Wir haben uns mit unzähligen Unternehmern und Mitarbeitern getroffen und deren tägliche Arbeit analysiert und uns alle Ärgerlichkeiten angehört. Das war ein toller Austausch für uns und es waren sehr wichtige Erfahrungen. Aus all dem gesammelten Wissen haben wir einen Plan entwickelt, um das zu lösen.
Also gingen wir an die Umsetzung eine Software zu entwickeln, mit der Dienstpläne erstellt werden können, die Urlaubsplanung erledigt wird und auch die Arbeitszeiten erfasst werden.
Das Ziel: So einfach wie möglich
Dabei ist es unser großes Ziel den Leuten ein Tool in die Hand zu geben, das so kinderleicht zu bedienen ist, dass sie sagen: „Wow, ich habe noch nie etwas so Einfaches, mit einer so hohen Qualität und Umfang gesehen.“
Um das bieten zu können, geben wir jede Woche 200 Prozent. Deswegen ist Planery auch eine SaaS (Software-as-a-Service) Applikation. Bei uns zahlt man nicht einmal einen hohen Preis, sondern einen kleinen monatlichen Betrag. So bekommt der Kunde immer die aktuellste Version von Planery. Weil Stillstand Rückschritt bedeutet und wir Planery immer weiter verbessern, um unsere Kunden Monat für Monat aufs Neue zu begeistern.
Flexibel und Effizient
Gerade, weil wir mit größtmöglicher Flexibilität eine Anpassung an den Kunden vornehmen, können wir die täglichen Arbeitsroutinen so effizient gestalten, dass keine Zeit mehr unnötig verlorengeht. Die Einbindung der Mitarbeiter ist das Hauptaugenmerk, denn heutzutage kann (und soll man auch) die Wünsche und Anliegen seiner Angestellten ernst nehmen. Dafür braucht man aber ein Tool, um dies sinnvoll und transparent zu gestalten. Das ist Planery. So erhöhen wir die Mitarbeiterzufriedenheit, machen effiziente Dienstplanung möglich und das mit einer perfekten Übersicht für die Planer und Manager.
Ein großer Dank gilt all den tollen Leuten und Unternehmen, mit denen wir ständig zusammenarbeiten, um Planery zur weltweit besten Dienstplanungssoftware zu machen.

Planery – we live to plan

(c) MecGreenie Production

Excel Dienstpläne, NEIN DANKE!

Die Dienstplanung mit Excel war lange Zeit die einzige Lösung für die meisten KMU´s, denn spezielle Software war teuer und schwierig zu bedienen. Doch die Dienstplanung mit Excel hat einige Nachteile: Meistens sind Sie mit mehreren Formeln überladen, flexible und transparente Planung ist nur bedingt möglich und der Überblick geht schnell verloren.
Mit Planery bieten wir eine professionelle und schnelle Software für die komplette Mitarbeiterverwaltung, die ganz einfach zu bedienen ist und den Planer bei seinen täglichen Aufgaben unterstützt.
Hierzu haben wir viele Tools entwickelt, hier das Wichtigste:

Einfache Oberfläche und 5 Schritte Tutorial für schnelleres Planen
Mobile App für das Arbeiten von unterwegs
Mitarbeiter bekommen Dienstpläne direkt auf das Handy
Automatische Benachrichtigung bei Änderung
Belegungshilfen bei Diensten
Automatische Zeiterfassung durch Stempeluhr
Arbeitszeiten können in Sekunden exportiert werden

… und noch vieles mehr

Planery – Dein Dienstplan aus Österreich

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Spring Contest 2017

Der Spring Contest bietet jungen Startups eine Bühne um Ihre Geschäftsidee zu präsentieren und sich dem Feedback einer hochkarätigen Jury zu stellen. Insgesamt waren acht Startups dabei, wobei fünf über das Community Voting ausgewählt wurden.
Wir konnten überzeugen und haben gewonnen!
Das Event wurde von DerBrutkasten organisiert und fand im A1 Startup Campus statt. Über 60 Startups nahmen an dem Voting Teil und Dank euch, waren wir unter den ersten fünf. Die ausgewählten Gründer hatten die große Chance, ihre Geschäftsidee in einem 2-minütigen Pitch vorzutragen. Unter der Jury waren unter anderem Bernhard Lehner, Michael Altrichter und Mario Mayerthaler.
In dem 2-minütigen Pitch und den anschließenden fünf Minuten der Fragerunde, konnten wir die Jury von uns überzeugen. Wir haben Ihnen bewiesen, dass unsere Idee haargenau die Bedürfnisse unserer Kunden trifft, unser Businessplan umsetzbar ist und wir den Willen haben, etwas Großes daraus zu machen.
Dadurch konnten wir zwei wirklich tolle Preise gewinnen:

  1. Ein Rechtsberatungspaket von BTP Nährboden im Wert von 2000,- €
  2. Ein Invitation Only Package für Factory300, dem neuen Startup Hotspot in Linz, wo wir als eines der ersten Startups eine einzigartige Möglichkeit der Weiterentwicklung bekommen

Es war ein wirklich toller Abend und das positive Feedback von Experten wissen wir zu schätzen. Wir halten euch weiter auf dem Laufenden und danken euch für eure Unterstützung!
Planery – we live to plan

Photo by Marko Kovic

Paternoster Pitch 2017

Bei einem Pitch geht es darum in kurzer Zeit seine Geschäftsidee zu präsentieren, sodass eine Jury genug Details bekommt, um eine fachlich kompetente Bewertung abgeben zu können. Also eine absolute Stresssituation für jeden Gründer. Jetzt stellt euch das noch zusätzlich in einem über 100 Jahre alten Lift ohne Türen, mit 13 Kabinen für jeweils zwei Personen und einem ständigen Kreisbetrieb vor, bei dem immer wieder neue Jurymitglieder zusteigen.
Kurz gesagt: Paternoster Pitch 2017, wir waren dabei!
Das Event wurde von WhatAVenture in Kooperation mit der Jungen Industrie organisiert und bot eine ideale Bühne für einen regen Austausch. Insgesamt wurden 13 internationale Startups von über 110 Bewerbern ausgewählt, um ihre Geschäftsidee zu präsentieren. Dem Gegenüber standen die Führungskräfte der größten österreichischen Industriebetriebe, die sich ein Bild über die jungen Startups machten. Besonders begeistert hat uns der rege Ideenaustausch und der exzellente Input, den wir bekommen haben. Wir konnten viele interessante Kontakte knüpfen und es war ein Event, dass wir jedem jungen Gründer empfehlen können. Aber: Nehmt es nicht auf die leichte Schulter, es ist eine Herausforderung!
Planery – we live to plan

Foto: (c) IV/Markus Prantl

Votet für uns!

Wir machen beim diesjährigen Spring Contest 2017 für innovative Startups mit und brauchen eure Unterstützung. Der Spring Contest wird vom Brutkasten organisiert und bietet jungen Unternehmen eine Bühne ihre Geschäftsidee vorzustellen und neue Interessenten zu gewinnen.
Wir glauben fest an die Vorteile die Planery für Mitarbeiter/innen und Unternehmen bietet und wollen dies möglichst vielen Menschen zeigen. Deswegen unterstützt uns mit eurer Stimme und helft dabei ein junges Startup auf den Weg zu bringen.
Durch einen kurzen Klick auf +1 votet ihr für uns

Ein großes Danke,
dein Planery-Team